Als Schlittenhund bezeichnet man jeden Hund, der vor einen Hundeschlitten gespannt wird, um diesen mittels Geschirr und Leinen zu ziehen. Schlittenhunde müssen ausdauernd und kältebeständig sein.
Zu den klassischen Schlittenhunderassen zählen:
- Grönlandhund (Polarspitz): kräftig und ausdauernd
- Alaskan Malamute: der größte und schwerste Schlittenhund
- Siberian Husky: der kleinste und schnellste reinrassige Schlittenhund
- Kanadischer Eskimohund: wolfsartiger Ausdruck
- Samojede: meist reinweißes Fell
Alle Bilder anschauen »
Artikelname: Schlittenhunde
Schnee entsteht, wenn sich in den Wolken feinste Tröpfchen unterkühlten Wassers an Staubteilchen anlagern und dort gefrieren. Dieser Prozess setzt jedoch erst bei Temperaturen unter -12° C ein, wobei Wasser in Abwesenheit von Kristallisationsansätzen bei bis zu -40 °C flüssig bleiben kann. Die dabei entstehenden Eiskristalle, weniger als 0,1 mm groß, fallen durch zunehmendes Gewicht nach unten und wachsen durch den Unterschied des Dampfdrucks zwischen Eis und unterkühltem Wasser weiter an. Auch resublimiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf, geht also direkt in Eis über und trägt damit zum Kristallwachstum bei.
Es bilden sich die bekannten sechseckigen Formen aus. Wegen der besonderen Struktur der Wassermoleküle sind dabei nur Winkel von 60° bzw. 120° möglich.
Alle Bilder anschauen »
Artikelname: Schneelandschaften