Die Olympischen Winterspiele sind ein Teil der Olympischen Spiele und werden seit 1924 durchgeführt. Zunächst fanden die Winterspiele im selben Jahr wie die Olympischen Sommerspiele statt. Seit 1994 werden sie im zweijährigen Wechsel mit den Olympischen Sommerspielen durchgeführt.
Im Gegensatz zu den Olympischen Sommerspielen werden bei den Olympischen Winterspielen die Zahl der Spiele und nicht der Olympiaden (das ist der Zeitraum zwischen zwei Spielen) gezählt. Kriegsbedingt ausgefallene Spiele werden daher in der offiziellen Zählung nicht berücksichtigt.
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Artikelname: Olympische Winterspiele
Der Kuss gilt in vielen Kulturen als Ausdruck von Liebe, Freundschaft und Ehrerbietung. Die Bedeutung des Kusses, insbesondere des in der Öffentlichkeit entbotenen Kusses, ist jedoch kulturell unterschiedlich. In der westlichen Kultur wird der Kuss meistens genutzt, um Liebe oder (sexuelle) Zuneigung auszudrücken.
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Artikelname: Ein Kuss zum Valentinstag
Das Feuer ist eine Form der chemischen Verbrennung mit Flammenbildung, bei der Licht und Wärme abgegeben werden und gasförmige Verbrennungsprodukte entstehen. Voraussetzungen für die Entstehung und Aufrechterhaltung eines Feuers sind die Anwesenheit eines brennbaren Stoffs, eines Oxidationsmittels, wie etwa Sauerstoff aus der Luft, sowie eine genügend hohe Temperatur. In der Kulturgeschichte war die Entdeckung und Nutzung des Feuers einer der wichtigsten Schritte in der Entstehung menschlicher Kulturen und Zivilisationen.
Als Eis wird im Allgemeinen gefrorenes Wasser bezeichnet, welches – neben flüssigem Wasser und Wasserdampf – dessen dritten möglichen Aggregatzustand darstellt. Es bildet sich im Allgemeinen bei Null Grad Celsius und zählt als natürlich vorkommender kristalliner Festkörper mit einer definierten chemischen Zusammensetzung zu den Mineralen.
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Artikelname: Feuer und Eis
Das Tough Guy Race (”Harter-Kerl-Rennen“) ist ein seit 1986 jährlich, am fünften Sonntag des Januars, stattfindendes Hindernisrennen in der Nähe der Stadt Wolverhampton bei Birmingham. Das Rennen wurde von Billy Wilson entwickelt. Er war früher bei den königlichen Grenadier Guards und entwarf Trainingscamps für Elitetruppen. Das Rennen geht über 12 Kilometer auf einen 150 Hektar großem Grundstück.
Das Herzstück des Rennens bilden die so genannten Killing Fields (”Felder des Todes“). Hier müssen 21 schwierige Hindernisse überwunden werden: Die Teilnehmer müssen unter 50 Zentimeter tief befestigtem Stacheldraht durch den Matsch robben, durch Tunnel von einem Meter Umfang kriechen, unter einer Holzbrücke hindurch in eiskalten Tümpeln tauchen, auf 10 Meter Höhe klettern, sich von 3 Metern Höhe abseilen und unter einem Elektrozaun herkriechen. Schließlich müssen die Teilnehmer durch brennende Heuballen rennen.
2004 kamen von 6.000 Teilnehmern gerade mal 2.895 ins Ziel. Die Teilnahmegebühren gehen an verschiedene wohltätige Verbände.
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Artikelname: Tough Guy Race
Das Glastonbury Festival wird auch als das englische Woodstock bezeichnet. Mit einem Schwerpunkt auf Rockmusik finden sich dort auch Bands aus den Bereichen Folk oder Weltmusik, aber auch Aufführungen aus dem Bereich Theater, Tanz, Comedy und Zirkus werden geboten.
Die Ursprünge des Festivals liegen in der Hippie-Ära und sind beeinflusst von deren Ethik. Bis heute zeigen sich Überbleibsel davon wie die Green Future-Abschnitte auf dem Festivalgelände oder sein Ruf als Stätte des exzessiven Drogenkonsums. Auf diesem Gelände liegt ebenfalls ein Megalith-Kreis, allerdings wurde dieser extra für das Festival errichtet, hat also keinen historischen Ursprung.
Die jährliche Veranstaltung (mit einer Unterbrechung etwa alle 5 Jahre) findet meist am letzten Wochenende im Juni statt und dauert 3 Tage.
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Artikelname: Glastonbury Festival
Die sogenannte Rallye Dakar (früherer Name Rallye Paris-Dakar) ist ein seit 1978 einmal jährlich hauptsächlich auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragenes Offroad-Motorsportrennen und gilt als die berühmteste Langstrecken- respektive Wüstenrallye der Welt, obwohl sie keine Rallye im eigentlichen Sinn sondern ein Rallye-Raid-Wettbewerb ist.
Die Rallye Dakar 2010 wird die 32. Austragung der Rallye Dakar sein.
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Artikelname: Rallye Dakar
Als Silvester wird in einigen europäischen Sprachen der 31. Dezember, der letzte Tag des Jahres im gregorianischen Kalender, bezeichnet. Auf Silvester folgt der Neujahrstag, der 1. Januar des folgenden Jahres.
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Artikelname: Silvester 2009-2010
Schnee entsteht, wenn sich in den Wolken feinste Tröpfchen unterkühlten Wassers an Staubteilchen anlagern und dort gefrieren. Dieser Prozess setzt jedoch erst bei Temperaturen unter -12° C ein, wobei Wasser in Abwesenheit von Kristallisationsansätzen bei bis zu -40 °C flüssig bleiben kann. Die dabei entstehenden Eiskristalle, weniger als 0,1 mm groß, fallen durch zunehmendes Gewicht nach unten und wachsen durch den Unterschied des Dampfdrucks zwischen Eis und unterkühltem Wasser weiter an. Auch resublimiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf, geht also direkt in Eis über und trägt damit zum Kristallwachstum bei.
Es bilden sich die bekannten sechseckigen Formen aus. Wegen der besonderen Struktur der Wassermoleküle sind dabei nur Winkel von 60° bzw. 120° möglich.
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Artikelname: Schneelandschaften
Als Küste bezeichnet man das Gebiet zwischen der obersten und äußersten landeinwärtigen und der untersten und äußersten seewärtigen Brandungseinwirkung. Als Küstenlinie wird die Linie des mittleren Hochwassers, bei Gezeitenküsten des mittleren Tidehochwassers, bezeichnet.
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Der Glacier-Nationalpark ist ein Nationalpark der Vereinigten Staaten im Hochgebirge der Rocky Mountains. Er liegt im Norden des US-Bundesstaats Montana an der Grenze zu Kanada und wurde aufgrund der Initiative der Great Northern Railroad am 11. Mai 1910 per Gesetz des Kongress der Vereinigten Staaten eingerichtet.
Der Park weist geologische, geographische und klimatische Besonderheiten auf und seine verschiedenen Ökosysteme sind nahezu ungestört. Er wird vom National Park Service verwaltet und dient wegen seiner langen Forschungsgeschichte als Referenzgebiet für die Erforschung der Klimageschichte und der globalen Erwärmung.
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Artikelname: Der Glacier Nationalpark
Der Large Hadron Collider (LHC, deutsche Bezeichnung Großer Hadronen-Speicherring) ist ein ringförmiger Teilchenbeschleuniger für Hadronen am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf.
Im LHC werden in Vakuumröhren Hadronen gegenläufig auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und zur Kollision gebracht, um unterschiedliche Elementarteilchen zu erzeugen. Insbesondere erhoffen sich die Wissenschaftler bei diesen Kollisionen den experimentellen Nachweis des bislang nur hypothetischen Higgs-Bosons.
Die unmittelbaren Kosten des LHC beliefen sich auf über drei Milliarden Euro, wozu Deutschland etwa 800 Millionen Euro beitrug. Die Gesamtkosten wurden über den Etat des CERN gedeckt, der von den 20 Mitgliedstaaten sowie sechs weiteren Staaten mit Beobachterstatus finanziert wurde.
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Artikelname: Large Hadron Collider
Die Berliner Mauer war während der Teilung Deutschlands mehr als 28 Jahre Teilstück einer 1378 Kilometer langen innerdeutschen Grenze zwischen der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und der Bundesrepublik Deutschland. In der DDR wurde sie als “befestigte Staatsgrenze” oder (propagandistisch) als “antifaschistischer Schutzwall” bezeichnet.
Die Berliner Mauer “fiel” in der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989, nach über 28 Jahren ihrer Existenz. Die Vorbereitung einer von Seiten der DDR-Regierung kontrollierten Öffnung der Mauer reichten zurück bis in den Oktober 1989. Walter Momper, damals Regierender Bürgermeister von Berlin, wusste nach eigenen Angaben seit dem 29. Oktober davon aus einem Gespräch mit Ost-Berlins SED-Chef Günter Schabowski und Ost-Berlins Oberbürgermeister Erhard Krack und traf seinerseits entsprechende Vorbereitungen für eine Öffnung der Mauer im Dezember 1989.
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Artikelname: Die Berliner Mauer
Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde. Der Brauch wurde von irischen Auswanderern ab 1830 in die USA gebracht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Halloween neben Weihnachten und dem Thanksgiving-Fest zu einer der wichtigsten Feiern in den USA. Seit den 1990-er Jahren wird das Fest verbreitet auch in Europa gefeiert. Die Herkunft des Festes ist unklar.
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Artikelname: Halloween 2009
Das Oktoberfest in München (auch d’Wiesn genannt) ist eines der größten Volksfeste der Welt. Es findet seit 1810 auf der Theresienwiese in München statt und wird Jahr für Jahr von über sechs Millionen Menschen besucht. Für das Oktoberfest brauen die Münchner Brauereien ein spezielles Bier (Wiesn Märzen) mit mehr Stammwürze und damit auch mit höherem Alkoholgehalt (rund 6–7 %).
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Artikelname: Oktoberfest 2009
Der Herbst als eine der vier Jahreszeiten ist die Übergangszeit zwischen Sommer und Winter. In den gemäßigten Zonen ist er die Zeit der Ernte und des Blätterfalls. Ursprünglich bedeutete Herbst “Zeit der Früchte“, “Zeit des Pflückens” oder einfach nur “Erntezeit“.
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Der Haddsch oder Hadsch ist die islamische Pilgerfahrt nach Mekka. Er zählt zu den fünf Säulen des Islam und findet jährlich während des Monats Dhu l-hiddscha statt. Auf der Pilgerfahrt tragen die Gläubigen traditionell ein spezielles Gewand, und die Frauen dürfen während der Haddsch ihr Gesicht nicht verschleiern.
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Artikelname: Die islamische Pilgerfahrt nach Mekka – Haddsch
Die Riesen haben Berlin begeistert! Rund 2 Millionen Menschen ließen sich vom 1. bis 4. Oktober von der kleinen Riesin und dem großen Riesen verzaubern. Seinen Höhepunkt erreichte das Theaterspektakel “Das Wiedersehen von Berlin” am Tag der deutschen Einheit mit dem Wiederfinden von Onkel und Nichte am Brandenburger Tor.
Als die beiden am Sonntag Berlin per Schiff verließen, säumten Hunderttausende das gesamte Spreeufer und alle Brücken von der Moltkebrücke am Hauptbahnhof bis zur Oberbaumbrücke in Friedrichshain, um sich von den faszinierenden Giganten zu verabschieden …
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Artikelname: Die Riesen waren in Berlin
Das Wasserspringen ist eine Wassersportart und Disziplin bei den Olympischen Spielen die in folgende Bereiche unterteilt wird:
- Kunstspringen (1-m- (nicht olympisch) und 3-m-Brett),
- Turmspringen (5-m-, 7,5-m- und 10-m-Turm),
- Synchronspringen (3-m-Brett und 10-m-Turm)
Die artistischen Sprünge setzen sich aus Salti und Schrauben zusammen. Frauen und Männer werden im Wettkampf getrennt bewertet.
Beim Synchronspringen springen zwei Springer gleichzeitig den gleichen Sprung. Neben den technischen Merkmalen der einzelnen Sprünge wird vor allem die Synchronizität der beiden Sprünge und der künstlerische Gesamteindruck bewertet. Synchronspringen verlangt perfekte Zusammenarbeit und Einfühlung.
Ein Turmspringer schießt mit knapp 50 km/h ins Wasser (bei einem Sprung aus 10 Metern Höhe). Innerhalb weniger Zehntelsekunden reduziert sich seine Geschwindigkeit auf Null. Dabei lastet auf ihm das 35-fache des eigenen Körpergewichts.
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Artikelname: Turmspringen, Klippenspringen und Kunstspringen
Ein Flugzeug ist ein Luftfahrzeug, das schwerer als Luft ist. Für den zum Fliegen erforderlichen Auftrieb und für die Steuerung werden aerodynamische Effekte genutzt.
Das Prinzip des aerodynamischen Fluges wird durch unterschiedliche Bauweisen verwirklicht, denen gemein ist, dass ein dynamischer Auftrieb erzeugt wird. Im Gegensatz zu Luftfahrzeugen, die leichter als Luft sind und den statischen Auftrieb nutzen (wie Ballone oder Luftschiffe), entsteht der Auftrieb bei Flugzeugen erst, wenn die Luft die festen oder beweglichen Tragflächen umströmt.
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Ein Gewitter ist eine mit luftelektrischen Entladungen (Blitz und Donner) verbundene komplexe meteorologische Erscheinung. Auf der Erde finden ständig etwa 2000 Gewitter statt.
Gewitter werden in der Regel von kräftigen wolkenbruchartigen Regen- oder Hagelschauern begleitet. Vor einer Gewitterfront wehen böige Winde mit bis zu Sturmstärke. Seltenere Begleiterscheinungen sind Tornados und Downbursts. Starke Gewitter können auch als Unwetter bezeichnet werden. Sommergewitter treten wesentlich häufiger auf als Wintergewitter, bei denen auch kräftige Schneeschauer auftreten können.
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