Die Olympischen Winterspiele sind ein Teil der Olympischen Spiele und werden seit 1924 durchgeführt. Zunächst fanden die Winterspiele im selben Jahr wie die Olympischen Sommerspiele statt. Seit 1994 werden sie im zweijährigen Wechsel mit den Olympischen Sommerspielen durchgeführt.
Im Gegensatz zu den Olympischen Sommerspielen werden bei den Olympischen Winterspielen die Zahl der Spiele und nicht der Olympiaden (das ist der Zeitraum zwischen zwei Spielen) gezählt. Kriegsbedingt ausgefallene Spiele werden daher in der offiziellen Zählung nicht berücksichtigt.
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Artikelname: Olympische Winterspiele
Das Feuer ist eine Form der chemischen Verbrennung mit Flammenbildung, bei der Licht und Wärme abgegeben werden und gasförmige Verbrennungsprodukte entstehen. Voraussetzungen für die Entstehung und Aufrechterhaltung eines Feuers sind die Anwesenheit eines brennbaren Stoffs, eines Oxidationsmittels, wie etwa Sauerstoff aus der Luft, sowie eine genügend hohe Temperatur. In der Kulturgeschichte war die Entdeckung und Nutzung des Feuers einer der wichtigsten Schritte in der Entstehung menschlicher Kulturen und Zivilisationen.
Als Eis wird im Allgemeinen gefrorenes Wasser bezeichnet, welches – neben flüssigem Wasser und Wasserdampf – dessen dritten möglichen Aggregatzustand darstellt. Es bildet sich im Allgemeinen bei Null Grad Celsius und zählt als natürlich vorkommender kristalliner Festkörper mit einer definierten chemischen Zusammensetzung zu den Mineralen.
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Artikelname: Feuer und Eis
Als Silvester wird in einigen europäischen Sprachen der 31. Dezember, der letzte Tag des Jahres im gregorianischen Kalender, bezeichnet. Auf Silvester folgt der Neujahrstag, der 1. Januar des folgenden Jahres.
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Artikelname: Silvester 2009-2010
Schnee entsteht, wenn sich in den Wolken feinste Tröpfchen unterkühlten Wassers an Staubteilchen anlagern und dort gefrieren. Dieser Prozess setzt jedoch erst bei Temperaturen unter -12° C ein, wobei Wasser in Abwesenheit von Kristallisationsansätzen bei bis zu -40 °C flüssig bleiben kann. Die dabei entstehenden Eiskristalle, weniger als 0,1 mm groß, fallen durch zunehmendes Gewicht nach unten und wachsen durch den Unterschied des Dampfdrucks zwischen Eis und unterkühltem Wasser weiter an. Auch resublimiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf, geht also direkt in Eis über und trägt damit zum Kristallwachstum bei.
Es bilden sich die bekannten sechseckigen Formen aus. Wegen der besonderen Struktur der Wassermoleküle sind dabei nur Winkel von 60° bzw. 120° möglich.
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Artikelname: Schneelandschaften
Gerätturnen (auch Kunstturnen oder Geräteturnen) ist eine olympische Individualsportart. Ziel ist es, an Turngeräten Übungen nach vorgegebenen Kriterien (Technik und Haltung) auch in Verbindungen auszuführen. Durch das Gerätturnen werden vor allem koordinative und konditionelle Fähigkeiten entwickelt, aber auch Mut, Willensqualitäten und Selbstbeherrschung.
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Artikelname: Weltmeisterschaft im Gerätturnen 2009
Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde. Der Brauch wurde von irischen Auswanderern ab 1830 in die USA gebracht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Halloween neben Weihnachten und dem Thanksgiving-Fest zu einer der wichtigsten Feiern in den USA. Seit den 1990-er Jahren wird das Fest verbreitet auch in Europa gefeiert. Die Herkunft des Festes ist unklar.
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Artikelname: Halloween 2009
Die Riesen haben Berlin begeistert! Rund 2 Millionen Menschen ließen sich vom 1. bis 4. Oktober von der kleinen Riesin und dem großen Riesen verzaubern. Seinen Höhepunkt erreichte das Theaterspektakel “Das Wiedersehen von Berlin” am Tag der deutschen Einheit mit dem Wiederfinden von Onkel und Nichte am Brandenburger Tor.
Als die beiden am Sonntag Berlin per Schiff verließen, säumten Hunderttausende das gesamte Spreeufer und alle Brücken von der Moltkebrücke am Hauptbahnhof bis zur Oberbaumbrücke in Friedrichshain, um sich von den faszinierenden Giganten zu verabschieden …
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Artikelname: Die Riesen waren in Berlin
Das Wasserspringen ist eine Wassersportart und Disziplin bei den Olympischen Spielen die in folgende Bereiche unterteilt wird:
- Kunstspringen (1-m- (nicht olympisch) und 3-m-Brett),
- Turmspringen (5-m-, 7,5-m- und 10-m-Turm),
- Synchronspringen (3-m-Brett und 10-m-Turm)
Die artistischen Sprünge setzen sich aus Salti und Schrauben zusammen. Frauen und Männer werden im Wettkampf getrennt bewertet.
Beim Synchronspringen springen zwei Springer gleichzeitig den gleichen Sprung. Neben den technischen Merkmalen der einzelnen Sprünge wird vor allem die Synchronizität der beiden Sprünge und der künstlerische Gesamteindruck bewertet. Synchronspringen verlangt perfekte Zusammenarbeit und Einfühlung.
Ein Turmspringer schießt mit knapp 50 km/h ins Wasser (bei einem Sprung aus 10 Metern Höhe). Innerhalb weniger Zehntelsekunden reduziert sich seine Geschwindigkeit auf Null. Dabei lastet auf ihm das 35-fache des eigenen Körpergewichts.
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Artikelname: Turmspringen, Klippenspringen und Kunstspringen
Ostern ist die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu, der nach christlicher Überlieferung als Sohn Gottes den Tod überwunden hat.
Da nach dem Zeugnis des Neuen Testaments die Heilsereignisse in eine Pessachwoche fielen, bestimmt der Termin dieses beweglichen jüdischen Hauptfestes auch das Osterdatum: Ostern wird immer am Sonntag nach dem ersten Frühjahrsvollmond gefeiert und fällt daher – bei der Berechnung mittels des Gregorianischen Kalenders – frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
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