März 02 2010

Erdbeben in Chile

Nach dem Erdbeben in Chile ist die Zahl der registrierten Todesopfer auf 1.795 gestiegen. Hunderte Menschen werden immer noch vermisst. Außer den erheblichen Schäden an Gebäuden und der Infrastruktur in der Hauptstadt Santiago und anderen Großstädten wurden weite Küstenstriche durch große Flutwellen verwüstet. Nach Angaben der Regierung waren zwei Millionen Menschen direkt von dem Beben betroffen und 1,5 Millionen Wohnungen teilweise oder ganz zerstört. Die Überlebenden beginnen indes damit, sich selbst zu helfen.

Erdbeben in Chile 01

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Februar 02 2010

Haiti nach drei Wochen

Haiti 01

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Januar 14 2010

Erdbeben in Haiti

Das Erdbeben in Haiti 2010 war ein schweres Erdbeben, das sich am 12. Januar 2010 um 21:53:10 UTC ereignete. Das Hypozentrum lag etwa 25 Kilometer westsüdwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince in dreizehn Kilometern Tiefe unter Haiti. Die Stärke des Erdbebens wurde vom United States Geological Survey mit 7,0 Mw auf der Momenten-Magnituden-Skala gemessen. Nach Schätzungen kamen durch das Erdbeben über 300.000 Menschen ums Leben. Damit handelte es sich um das schwerste Erdbeben in der Region seit mehr als 200 Jahren. Am stärksten betroffen sind die Départements Ouest, Sud-Est und Nippes auf der Tiburon-Halbinsel am Golf von Gonâve und in der Grenzregion zur Dominikanischen Republik.

Erdbeben in Haiti 2010 01

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September 26 2009

Überschwemmungen

Als Überschwemmung bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine normalerweise trockenliegende Bodenfläche vollständig von Wasser bedeckt ist.

Überschwemmungen können hervorgerufen werden durch:

  • über die Ufer tretende Gewässer (Hochwasser oder Tsunami)
  • zu langsam abfließendes Wasser, zum Beispiel nach Starkregen
  • Wasserrohrbrüche
  • Bruch von Dämmen oder Talsperren
  • absichtliches Unterwassersetzen

Überschwemmungen können unter Umständen erhebliche Wasserschäden hervorrufen. Besteht eine solche Gefahr, so sprechen Rettungskräfte von einem Wassernotstand.

Überschwemmungen 01

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September 25 2009

Sandsturm in Australien

Ein Sand- oder Staubsturm ist ein Sturm oder starker Wind, der Sand oder Staub mit sich führt. Er kommt besonders in Wüsten vor. Ein Sandsturm muss von einer Sandhose, die normalerweise räumlich enger begrenzt bleibt, unterschieden werden.

Bei einem Sandsturm handelt es sich um einen sehr trockenen und heißen Wind, der in Trockengebieten zunächst große Mengen Sand hoch aufwirbelt und anschließend mitführt. Einige Stürme transportieren bis zu 100 Millionen Tonnen Sand über zum Teil sehr große Entfernungen. Die Entfernung, die der Sand hierbei zurücklegt, hängt von der Größe der einzelnen Sandpartikel ab. Die größten Partikel bilden an windgeschützten Stellen langsame Dünen. Es wird geschätzt, dass im Jahr 2004 insgesamt durch Sandstürme etwa 2–3 Milliarden Tonnen Sand bewegt wurden.

Sandsturm in Australien 01

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September 02 2009

Waldbrände in Kalifornien

Kalifornien (englisch und spanisch California) ist der mit Abstand bevölkerungsreichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Er liegt im Westen des Landes und grenzt an den Pazifischen Ozean, Oregon, Nevada, Arizona sowie den mexikanischen Staat Baja California auf der gleichnamigen Halbinsel. Der offizielle Beiname Kaliforniens lautet „Golden State“ (Goldener Staat).

Waldbrände in Kalifornien 01

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August 20 2009

Gewitter

Ein Gewitter ist eine mit luftelektrischen Entladungen (Blitz und Donner) verbundene komplexe meteorologische Erscheinung. Auf der Erde finden ständig etwa 2000 Gewitter statt.

Gewitter werden in der Regel von kräftigen wolkenbruchartigen Regen- oder Hagelschauern begleitet. Vor einer Gewitterfront wehen böige Winde mit bis zu Sturmstärke. Seltenere Begleiterscheinungen sind Tornados und Downbursts. Starke Gewitter können auch als Unwetter bezeichnet werden. Sommergewitter treten wesentlich häufiger auf als Wintergewitter, bei denen auch kräftige Schneeschauer auftreten können.

Gewitter 01

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August 12 2009

Taifun über China

Mehr als eine Million Menschen sind an der Ostküste Chinas vor dem TaifunMatsa” geflüchtet. Der Wirbelsturm, dessen Windgeschwindigkeiten die Stärke zwölf überschritten, fegte am Samstag mit sintflutartigen Regenfällen über die Küstenprovinz Zhejiang hinweg. Die Hafenstadt Schanghai, wo erste Opfer gemeldet wurden, war schwer betroffen. Ein Arbeiter wurde getötet, zwei verletzt, als eine Unterkunft auf einer Baustelle einstürzte. Weitere Opfer wurden in den Küstengebieten befürchtet. Die zwei Flughäfen der größten Geschäftsmetropole Chinas wurden gesperrt.

Taifun über China 01

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August 03 2009

Waldbrände am Mittelmeer

Ein Waldbrand ist ein Brand in bewaldetem Gebiet. Wenn keine geeignete Brandbekämpfung erfolgt, entwickeln Waldbrände sich schnell zu Flächenbränden. Waldbrände entstehen meist während Trockenperioden und sind wegen ihrer hohen Ausbreitungsgeschwindigkeit gefährlich für Mensch und Tier.

Das Global Fire Monitoring Center in Freiburg im Breisgau ist seit 1998 die einzige europäische Forschungsstelle zur Sammlung von Daten im Zusammenhang mit Waldbränden.

Waldbrände am Mittelmeer 01

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Juli 20 2009

Aktuelle Bilder aus Afghanistan

Afghanistan, ist ein Binnenstaat an der Schnittstelle von Zentralasien und Südasien. Drei Viertel des Landes bestehen aus schwer zugänglichen Gebirgsregionen. Die vorherrschende Religion ist der Islam, zuvor war das Land über Jahrhunderte buddhistisch geprägt.

Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA wurde das Taliban-Regime, das Mitgliedern von Terrororganisationen Unterschlupf gewährt hatte, im maßgeblich von den USA geführten Krieg gegen den Terror gestürzt. Das Land ist seit 2004 eine Islamische Republik und verfügt mit Hamid Karzai über einen auf demokratische Art gewählten Präsidenten. Dennoch sind die Zustände im Land immer noch instabil.

Bilder aus Afghanistan 01

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Juli 15 2009

Stierlauf in Pamplona

Beim Stierlauf (Stierhatz) treibt man Stiere durch eine Stadt in eine bestimmte Richtung, meist zur Stierkampfarena. Dazu werden an den Einmündungen der Seitenstraßen Barrikaden aufgestellt, damit die Stiere nicht von der Hauptroute abweichen können. Durch schmale Öffnungen können die (menschlichen) Teilnehmer des Stierlaufs auf die Straße treten, die Stiere treiben oder vor ihnen her laufen, und sich auch wieder in Sicherheit bringen.

Stierlauf in Pamplona Bilder Fotos Informationen Wissenswertes Nachrichten 001

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Juni 23 2009

Eine turbulente Woche im Iran

Die Präsidentschaftswahlen vom 12. Juni 2009 haben zur schwersten innenpolitischen Krise Irans seit der islamischen Revolution von 1979 geführt. Es offenbart sich nicht nur eine wachsende Kluft zwischen Führung und Volk, sondern auch innerhalb des herrschenden Establishments zeigen sich Risse. Die vergangene turbulent Woche war für den Iran von großer Bedeutung.

Turbulente Woche im Iran 001

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