Februar 25 2010

Olympische Winterspiele

Die Olympischen Winterspiele sind ein Teil der Olympischen Spiele und werden seit 1924 durchgeführt. Zunächst fanden die Winterspiele im selben Jahr wie die Olympischen Sommerspiele statt. Seit 1994 werden sie im zweijährigen Wechsel mit den Olympischen Sommerspielen durchgeführt.

Im Gegensatz zu den Olympischen Sommerspielen werden bei den Olympischen Winterspielen die Zahl der Spiele und nicht der Olympiaden (das ist der Zeitraum zwischen zwei Spielen) gezählt. Kriegsbedingt ausgefallene Spiele werden daher in der offiziellen Zählung nicht berücksichtigt.

Olympische Winterspiele 01

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Februar 15 2010

Ein Kuss zum Valentinstag

Der Kuss gilt in vielen Kulturen als Ausdruck von Liebe, Freundschaft und Ehrerbietung. Die Bedeutung des Kusses, insbesondere des in der Öffentlichkeit entbotenen Kusses, ist jedoch kulturell unterschiedlich. In der westlichen Kultur wird der Kuss meistens genutzt, um Liebe oder (sexuelle) Zuneigung auszudrücken.

Ein Kuss 01

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Februar 05 2010

Feuer und Eis

Das Feuer ist eine Form der chemischen Verbrennung mit Flammenbildung, bei der Licht und Wärme abgegeben werden und gasförmige Verbrennungsprodukte entstehen. Voraussetzungen für die Entstehung und Aufrechterhaltung eines Feuers sind die Anwesenheit eines brennbaren Stoffs, eines Oxidationsmittels, wie etwa Sauerstoff aus der Luft, sowie eine genügend hohe Temperatur. In der Kulturgeschichte war die Entdeckung und Nutzung des Feuers einer der wichtigsten Schritte in der Entstehung menschlicher Kulturen und Zivilisationen.

Als Eis wird im Allgemeinen gefrorenes Wasser bezeichnet, welches – neben flüssigem Wasser und Wasserdampf – dessen dritten möglichen Aggregatzustand darstellt. Es bildet sich im Allgemeinen bei Null Grad Celsius und zählt als natürlich vorkommender kristalliner Festkörper mit einer definierten chemischen Zusammensetzung zu den Mineralen.

Feuer und Eis 01

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Januar 03 2010

Silvester 2009-2010

Als Silvester wird in einigen europäischen Sprachen der 31. Dezember, der letzte Tag des Jahres im gregorianischen Kalender, bezeichnet. Auf Silvester folgt der Neujahrstag, der 1. Januar des folgenden Jahres.

Silvester 01

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Dezember 22 2009

Schneelandschaften

Schnee entsteht, wenn sich in den Wolken feinste Tröpfchen unterkühlten Wassers an Staubteilchen anlagern und dort gefrieren. Dieser Prozess setzt jedoch erst bei Temperaturen unter -12° C ein, wobei Wasser in Abwesenheit von Kristallisationsansätzen bei bis zu -40 °C flüssig bleiben kann. Die dabei entstehenden Eiskristalle, weniger als 0,1 mm groß, fallen durch zunehmendes Gewicht nach unten und wachsen durch den Unterschied des Dampfdrucks zwischen Eis und unterkühltem Wasser weiter an. Auch resublimiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf, geht also direkt in Eis über und trägt damit zum Kristallwachstum bei.

Es bilden sich die bekannten sechseckigen Formen aus. Wegen der besonderen Struktur der Wassermoleküle sind dabei nur Winkel von 60° bzw. 120° möglich.

Schneelandschaften im Winter 01

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Dezember 06 2009

Die Küste

Als Küste bezeichnet man das Gebiet zwischen der obersten und äußersten landeinwärtigen und der untersten und äußersten seewärtigen Brandungseinwirkung. Als Küstenlinie wird die Linie des mittleren Hochwassers, bei Gezeitenküsten des mittleren Tidehochwassers, bezeichnet.

Küste 01

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Dezember 05 2009

Der Glacier Nationalpark

Der Glacier-Nationalpark ist ein Nationalpark der Vereinigten Staaten im Hochgebirge der Rocky Mountains. Er liegt im Norden des US-Bundesstaats Montana an der Grenze zu Kanada und wurde aufgrund der Initiative der Great Northern Railroad am 11. Mai 1910 per Gesetz des Kongress der Vereinigten Staaten eingerichtet.

Der Park weist geologische, geographische und klimatische Besonderheiten auf und seine verschiedenen Ökosysteme sind nahezu ungestört. Er wird vom National Park Service verwaltet und dient wegen seiner langen Forschungsgeschichte als Referenzgebiet für die Erforschung der Klimageschichte und der globalen Erwärmung.

Glacier Nationalpark Montana 01

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November 01 2009

Halloween 2009

Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde. Der Brauch wurde von irischen Auswanderern ab 1830 in die USA gebracht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Halloween neben Weihnachten und dem Thanksgiving-Fest zu einer der wichtigsten Feiern in den USA. Seit den 1990-er Jahren wird das Fest verbreitet auch in Europa gefeiert. Die Herkunft des Festes ist unklar.

Halloween 01

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Oktober 17 2009

Der Welttierschutztag

Der Welttierschutztag ist der 4. Oktober.

Vom 12. bis 17. Mai 1929 war Wien zum dritten Mal Austragungsort des “Internationalen Tierschutzkongresses“, an dem Vertreter von 152 Tierschutzvereinen aus 32 Ländern teilnahmen. Der Kongress verabschiedete einen 23-Punkte-Forderungskatalog. Punkt 23 sah die Einführung eines “Tierschutztages” vor.

Am 8. Mai 1931 war es dann so weit. Beim Kongress von Florenz wurde für den 4. Oktober der erste “Welttierschutztag” proklamiert. An ihm gedenkt man des Heiligen Franz von Assisi, der am Abend des 3. Oktober 1226 gestorben ist (nach damaligem Verständnis zählte die Zeit nach Sonnenuntergang bereits zum darauf folgenden Tag; daher 4. Oktober) und als Gründer des Franziskanerordens unter anderem wegen seiner Tierpredigten berühmt und volkstümlich wurde. Seinen Namenstag feiert man am 4. Oktober.

Der Welttierschutztag 01

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Oktober 10 2009

Oktoberfest 2009

Das Oktoberfest in München (auch d’Wiesn genannt) ist eines der größten Volksfeste der Welt. Es findet seit 1810 auf der Theresienwiese in München statt und wird Jahr für Jahr von über sechs Millionen Menschen besucht. Für das Oktoberfest brauen die Münchner Brauereien ein spezielles Bier (Wiesn Märzen) mit mehr Stammwürze und damit auch mit höherem Alkoholgehalt (rund 6–7 %).

Oktoberfest 01

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Oktober 10 2009

Herbst

Der Herbst als eine der vier Jahreszeiten ist die Übergangszeit zwischen Sommer und Winter. In den gemäßigten Zonen ist er die Zeit der Ernte und des Blätterfalls. Ursprünglich bedeutete Herbst “Zeit der Früchte“, “Zeit des Pflückens” oder einfach nur “Erntezeit“.

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Oktober 08 2009

Die Riesen waren in Berlin

Die Riesen haben Berlin begeistert! Rund 2 Millionen Menschen ließen sich vom 1. bis 4. Oktober von der kleinen Riesin und dem großen Riesen verzaubern. Seinen Höhepunkt erreichte das Theaterspektakel “Das Wiedersehen von Berlin” am Tag der deutschen Einheit mit dem Wiederfinden von Onkel und Nichte am Brandenburger Tor.

Als die beiden am Sonntag Berlin per Schiff verließen, säumten Hunderttausende das gesamte Spreeufer und alle Brücken von der Moltkebrücke am Hauptbahnhof bis zur Oberbaumbrücke in Friedrichshain, um sich von den faszinierenden Giganten zu verabschieden …

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September 25 2009

Turmspringen, Klippenspringen und Kunstspringen

Das Wasserspringen ist eine Wassersportart und Disziplin bei den Olympischen Spielen die in folgende Bereiche unterteilt wird:

  • Kunstspringen (1-m- (nicht olympisch) und 3-m-Brett),
  • Turmspringen (5-m-, 7,5-m- und 10-m-Turm),
  • Synchronspringen (3-m-Brett und 10-m-Turm)

Die artistischen Sprünge setzen sich aus Salti und Schrauben zusammen. Frauen und Männer werden im Wettkampf getrennt bewertet.

Beim Synchronspringen springen zwei Springer gleichzeitig den gleichen Sprung. Neben den technischen Merkmalen der einzelnen Sprünge wird vor allem die Synchronizität der beiden Sprünge und der künstlerische Gesamteindruck bewertet. Synchronspringen verlangt perfekte Zusammenarbeit und Einfühlung.

Ein Turmspringer schießt mit knapp 50 km/h ins Wasser (bei einem Sprung aus 10 Metern Höhe). Innerhalb weniger Zehntelsekunden reduziert sich seine Geschwindigkeit auf Null. Dabei lastet auf ihm das 35-fache des eigenen Körpergewichts.

Turmspringen Klippenspringen Kunstspringen Bilder Fotos Informationen Wissenswertes Nachrichten 001

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September 25 2009

Sandsturm in Australien

Ein Sand- oder Staubsturm ist ein Sturm oder starker Wind, der Sand oder Staub mit sich führt. Er kommt besonders in Wüsten vor. Ein Sandsturm muss von einer Sandhose, die normalerweise räumlich enger begrenzt bleibt, unterschieden werden.

Bei einem Sandsturm handelt es sich um einen sehr trockenen und heißen Wind, der in Trockengebieten zunächst große Mengen Sand hoch aufwirbelt und anschließend mitführt. Einige Stürme transportieren bis zu 100 Millionen Tonnen Sand über zum Teil sehr große Entfernungen. Die Entfernung, die der Sand hierbei zurücklegt, hängt von der Größe der einzelnen Sandpartikel ab. Die größten Partikel bilden an windgeschützten Stellen langsame Dünen. Es wird geschätzt, dass im Jahr 2004 insgesamt durch Sandstürme etwa 2–3 Milliarden Tonnen Sand bewegt wurden.

Sandsturm in Australien 01

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August 28 2009

Klimawandel in Grönland

In Grönland herrscht polares und subpolares Klima, das an der Westküste durch den Grönlandstrom gemildert wird, der hier über den Nordatlantischen Strom und den Golfstrom mit relativ warmem Wasser versorgt wird. Die Temperatur auf dem Inlandeis hat ein absolutes Temperaturminimum von -70 °C; im Sommer kommt sie bis an 0 °C heran. Die Küstenstreifen, an der Westküste bis 150 km breit, und alle vorgelagerten Inseln sind eisfrei und haben Tundrenvegetation, die nach Norden hin stark abnimmt.

Rund 100 km von der Küste entfernt ist das Klima deutlich kontinental geprägt, ähnlich wie das Klima Sibiriens oder Mittelalaskas.

Klimawandel in Grönland 01

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August 20 2009

Gewitter

Ein Gewitter ist eine mit luftelektrischen Entladungen (Blitz und Donner) verbundene komplexe meteorologische Erscheinung. Auf der Erde finden ständig etwa 2000 Gewitter statt.

Gewitter werden in der Regel von kräftigen wolkenbruchartigen Regen- oder Hagelschauern begleitet. Vor einer Gewitterfront wehen böige Winde mit bis zu Sturmstärke. Seltenere Begleiterscheinungen sind Tornados und Downbursts. Starke Gewitter können auch als Unwetter bezeichnet werden. Sommergewitter treten wesentlich häufiger auf als Wintergewitter, bei denen auch kräftige Schneeschauer auftreten können.

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Juni 10 2009

Fotografien aus dem Zoo

Zoo ist die Kurzform für zoologischer Garten und bezeichnet für Besucher zugängliche Anlagen zur Haltung von Tieren. Synonym sind Tiergarten und Tierpark – diese Bezeichnungen werden meist von Zoos gewählt, die eine weite Parklandschaft besitzen. Auf Grundlage der geschichtlichen Entwicklung gelten vor allem wissenschaftlich geleitete Parks als Zoo. In der breiten Öffentlichkeit werden aber auch andere Tierhaltungen wie größere Wildgehege und Volierensammlungen als Zoo verstanden. Zoos dienen der Bildung, Forschung, Erholung und dem Naturschutz, zum Beispiel durch Nachzucht seltener Tiere und deren Auswilderung.

Fotografien aus dem Zoo 001

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